Schlachtbetriebe

Schlachthöfe sowie fleischverarbeitende Betriebe produzieren Abwasser welches sich durch einen hohen Fettgehalt, viele Feststoffe sowie hohe CSB- und Stickstoffbelastungen auszeichnet. Aus diesen eingetragenen Frachten entstehen bei konventionellen Abwasserbehandlungsanlagen hohe Mengen an Flotat- und Klärschlämmen sowie ein hoher Energiebedarf.

Ihre Vorteile auf einem Blick

ein Metzger, der ein Messer hält und bei hängenden Schweinehälften steht, um diese zu bearbeiten

Kompakt und modular

 Nach Bedarf erweiterbar

 Einfache Integration bei laufendem Betrieb (Plug&Play-Prinzip)

 Entfall der Starkverschmutzungsgebühren

 Geringer Wartungsaufwand

 Einsparungen von Chemikalien

 Geringe Betriebskosten

 Nachhaltige Biogasproduktion

 Verbesserung der CO2 Bilanz Ihres Betriebs

Eine Frau, die von hinten zu sehen ist mit einer Kontrollzettel in der Hand, die eine hängende Fleischkeule auf ihre Qualität überprüft

Allgemeines

Wir haben die perfekte Lösung für Sie.

Die einzigartige FlexBio-Abwasserreinigung wandelt die eingetragenen Fette und CSB-Frachten in energiereiches Biogas um. Diese Technik reduziert die Abfallströme signifikant und Sie müssen kein Flotatfett kostenaufwendig entsorgen. Zudem produzieren Sie bis zu 20% des gesamten Energiebedarfes Ihres Betriebs direkt aus dem Abwasser.

Wir bieten Lösungen für die direkte Einleitung sowie für die indirekte Einleitung in die benachbarte Kläranlage an. Durch unsere effektive Reinigungstechnik entfallen etwaige Starkverschmutzungsgebühren oder andere Aufschläge auf die Abwasserabgabe.

Sie haben noch Fragen?
eine grüne Biogasanlage von außen
grüne Biogasanlage der FlexBio Technologie GmbH von außen

Technologie in der Praxis

Die FlexBio-Abwassertechnologie reinigt effektiv und kostengünstig das anfallende Abwasser auf fleischverarbeitenden Betrieben und Schlachthöfen. Egal ob Sie Hühner, Schweine oder Rinder schlachten und/oder verarbeiten, die Abwasserreinigung erfüllt ihren Job auf höchstem Niveau. Das Rohabwasser wird zunächst über einen Separator/Trommelsieb geführt, um Störstoffe abzutrennen. Danach wird das Abwasser in einem Vorlagetank zwischengespeichert und homogenisiert. In dieser 1. Stufe findet die Hydrolyse (Voraufschluss der Zellen) statt. Anschließend gelangt das Abwasser in die Hauptreinigungsstufe der Anlage: den Hochleistungsfermenter. Hier werden die eingetragenen Fette und organischen Verbindungen mittels des biologischen Prozesses der Methanogenese in Biogas umgewandelt. In dieser Stufe werden bereits über 90% der organischen Belastungen abgebaut. Hierbei entstehen keine Stoffströme, die einer Entsorgung zugeführt werden müssen.

Das vorgereinigte Abwasser wird in der nachgeschalteten 2. Behandlungsstufe aerob behandelt. In dieser Stufe werden die restlichen Verunreinigungen aus dem Abwasser entfernt. Je nach Beschaffenheit des Abwassers ist noch die nachgeschaltete Zugabe von Fällungsmitteln und pH-Puffern möglich. Die Zugabe erfolgt im Vergleich zu konventionellen Abwasserreinigungsanlagen in kleinen Mengen, da ein Großteil aller Verunreinigungen bereits biologisch entfernt werden. Die Fette und die Organik werden bereits im Hochleistungsfermenter abgebaut und können somit nicht im aeroben System in Schlamm umgewandelt werden. Dies bringt weniger Überschussschlamm und gleichzeitig drastische Reduzierung der Belüftungsenergie mit sich.

Das produzierte Biogas kann direkt in einem BHKW oder in einer Therme energetisch genutzt werden und nachhaltige Energie für Ihren Betrieb bereitstellen. Bei Bedarf kann das Biogas auch zur Produktion von Druckluft oder Kälte genutzt werden.

Die Anlage ist auf wechselnde Belastungen ausgelegt. Selbst starke Stoßbelastungen werden abgepuffert und nehmen dadurch keinen Einfluss auf die Ablaufwerte. Die Ablaufwerte können individuell festgelegt und durch die intelligente Prozessführung dauerhaft garantiert werden. Egal ob Sie indirekt einleiten und lediglich einen CSB-Grenzwert einhalten müssen oder ob Sie als Direkteinleiter CSB, BSB5, Stickstoff gesamt, Nitrat, Nitrit, Ammonium, Phosphate, lipophile Stoffe etc. einhalten müssen, das System bietet immer die richtige Lösung.

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Ein Portrait von Karsten Wabnitz vor einem grauen Hintergrund mit quadratischen Maßen

Karsten Wabnitz

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